Spezialist für großformatige Linolschnitte auf Japanpapier. Gezeigt werden Werke wie „Lydford Gorge Forest“
Druckgrafik im Portrait: Georges Wenger – Monumentale Linolschnitte
Einleitung Georges Wenger sprengt die herkömmlichen Erwartungen an die Druckgrafik durch monumentale Formate und eine außergewöhnliche Sensibilität für Materialität. Seine Handdrucke auf spezialisierten Papieren sind Höhepunkte der handwerklichen Präzision im Rahmen der DRUCKSPUR südwest.
Das Werk in der Ausstellung Wenger präsentiert unter anderem „Lydford Gorge Forest II“ (2017), einen Linolschnitt im Format 92 x 142 cm. Es handelt sich um einen vom Künstler selbst ausgeführten Handdruck auf Sekushu-shi Japanpapier (Edition 5). Die Wahl dieses speziellen Papiers ist entscheidend für die Lichtabsorption und die Tiefe der Farbauflage.
Künstlerischer Ansatz & Philosophie Wenger arbeitet mit höchster Akribie direkt am Druckstock. Für seine monumentalen Werke (wie „Naturstück IV“ mit einer Papiergröße von 212 x 152 cm) nutzt er Kumohadamashi Japanpapier. Seine Arbeiten visualisieren Naturräume in einer Klarheit, die durch das Wechselspiel aus haptischer Papieroberfläche und tiefschwarzem Farbauftrag eine fast meditative Ruhe ausstrahlt.
Erlebnis vor Ort & Rahmenprogramm Besonders im BT24 fordern seine großformatigen Handdrucke den Raum. Da Wenger oft ohne Glas ausstellt, bleibt die haptische Qualität des Papiers für die Besucher unmittelbar erlebbar.
Kurz-Vita & Kontakt
- Wohnort: Schweiz
- Besonderheit: Fokus auf monumentale Formate und handwerkliche Präzision.
Georges Wenger – Radikale Aufmerksamkeit – Vernissagerede von Dr. Susanne Pollack
Bernerhaus Frauenfeld, 5. September 2026
Meine Damen und Herren,
lieber Georges,
ich freue mich sehr, heute Abend hier zu sein und diese Ausstellung eröffnen zu dürfen.
Georges Wenger und sein Werk sind für mich keine neue Bekanntschaft. Vor einigen Jahren hatte ich bereits Gelegenheit, einige seiner grossformatigen Wolkenpastelle in einer von mir kuratierten Ausstellung in der Graphischen Sammlung der ETH Zürich zu zeigen.
Deshalb möchte ich heute Abend mit den Wolken beginnen. Wolken sind ein widerspenstiges Motiv. Sie sind sichtbar, aber kaum greifbar. Sie haben eine Form, und im selben Moment verändern sie diese schon wieder. Sie können monumental sein und lösen sich doch auf. Man kann sie beobachten, aber nicht festhalten. Und genau das versucht Georges Wenger seit vielen Jahren trotzdem. Nicht die Wolke festzuhalten, sondern unsere Aufmerksamkeit. Damals habe ich über seine Wolkenbilder geschrieben, sie seien „transportable Öffnungen in den Himmel“. Diese Vorstellung gefällt mir noch immer. Denn vor diesen grossformatigen Pastellen geschieht etwas Merkwürdiges: Die Wand scheint sich zu öffnen. Wir schauen nicht mehr nur auf ein Bild, sondern scheinbar durch das Bild hindurch. Aber wohin? In einen Himmel, in einen bestimmten Augenblick, oder vielleicht in eine andere Vorstellung von Zeit?
Heute, einige Jahre später, würde ich sagen: Diese Wolken haben mir damals schon etwas über Georges Wengers gesamtes Werk erzählt, was ich vielleicht noch gar nicht vollständig verstanden hatte. Nämlich, dass es ihm weniger darum geht, was wir sehen, als darum, wie wir sehen. Und damit sind wir beim Titel dieser Ausstellung: Radikale Aufmerksamkeit.
Das Wort „radikal“ klingt zunächst ziemlich laut. Nach Protest, nach Umsturz, nach einem Ausrufezeichen. Und, lieber Georges, wie ich inzwischen weiss, war dir der Titel anfangs selbst ein wenig zu hart und zu laut. Dabei sind deine Arbeiten auffallend still. Sie schreien uns nicht an. Sie erklären uns nichts. Und trotzdem finde ich „radikal“ inzwischen umso passender. Denn radikal kommt von radix, der Wurzel. Radikale Aufmerksamkeit wäre also eine Aufmerksamkeit, die an die Wurzel geht. Eine Aufmerksamkeit, die nicht beim ersten Eindruck stehen bleibt. Georges hat dafür selbst einen schönen Satz formuliert:
„Man sieht tiefer, wenn man bereit ist, länger zu schauen.“
Das klingt zunächst beinahe selbstverständlich. Ist es aber überhaupt nicht. Denn wir leben in einer Kultur, die uns zunehmend das Gegenteil beibringt. Wir scrollen, wir wischen, wir klicken, wir erfassen Bilder in Sekundenbruchteilen und gehen weiter zum nächsten. Georges Wenger dagegen macht langsame Bilder. Und noch wichtiger: Er macht Bilder, die auch uns langsamer machen.
Vielleicht hat das mit seiner Biografie zu tun.
Georges Wenger wurde 1947 in Zürich geboren und absolvierte an der damaligen Kunstgewerbeschule Zürich eine Ausbildung zum Typografen. Ein Typograf lernt früh, genau hinzusehen: Auf Abstände, auf Flächen, auf Schwarz und Weiss, auf Rhythmus und auf kleinste Verschiebungen.
Dann allerdings verlässt Georges diesen ziemlich geordneten Weg. Von 1972 bis 1976 ist er mit einem VW-Bus auf einer fünfjährigen Weltreise unterwegs. Singapur, Japan, Hawaii, Argentinien, Brasilien. Besonders Japan wird wichtig. Georges verbringt dort rund eineinhalb Jahre. Und wenn er heute davon erzählt, spricht er nicht nur über japanische Kunst oder Ästhetik. Er spricht über Handwerk, über Präzision, über Konzentration, über Menschen, die eine Tätigkeit mit einer Aufmerksamkeit ausführen, bei der die Grenze zwischen Handwerk und Kunst irgendwann bedeutungslos wird.
Dass Japan für besonders herausragende Meisterinnen und Meister bestimmter Künste und Handwerke sogar die Vorstellung des „Living National Treasure“ kennt, beeindruckt Georges bis heute.
Und vielleicht hat er dort etwas gelernt, das sich durch sein gesamtes späteres Werk zieht:
Aufmerksamkeit ist keine abstrakte Idee, sie ist eine Praxis.
Das merkt man auch an seinen Techniken. Georges beherrscht eine erstaunliche Bandbreite druckgrafischer Verfahren: Holzschnitt, Linolschnitt, Kaltnadel, Mezzotinto und inzwischen intensiv die Heliogravüre.
Daneben stehen die grossformatigen Pastelle, Zeichnungen und die Fotografie. Jedes dieser Verfahren verlangt etwas anderes. Das Pastell erlaubt diese weichen, beinahe körperlichen Übergänge der Wolken. Der Linolschnitt zwingt zur Entscheidung: Stehenlassen oder wegschneiden.
Bei den Wolken-Holzschnitten wiederum entsteht das Flüchtige paradoxerweise aus dem Widerstand des Materials. Georges nimmt ausgerechnet Holz, ein festes Material, und bringt damit Wolken zum Flimmern.
Und bei der Heliogravüre wird es noch komplizierter.
Jeder Arbeitsschritt muss stimmen. Beim Schneiden eines Linolstocks ebenso wie beim Drucken einer grossen Grafik kann ein Augenblick der Unachtsamkeit genügen. Georges druckt einige seiner grossen Blätter auf kostbare handgeschöpfte japanische Papiere. Da kann man nicht nebenbei noch schnell aufs Handy schauen. Radikale Aufmerksamkeit bekommt hier eine sehr handfeste Bedeutung. Sie steckt nicht nur im Motiv, sie steckt in den Händen.
Und dann ist da noch die Fotografie. Sie begleitet Georges seit seiner Jugend. Aber die Fotografie ist bei ihm häufig nicht das Ende eines Bildprozesses. Sie ist der Anfang. Er fotografiert etwas, das seine Aufmerksamkeit festhält. Und danach beginnt ein langsamer Transformationsprozess. Aus dem fotografisch festgehaltenen Augenblick wird ein Pastell, ein Linolschnitt, ein Holzschnitt oder eine Heliogravüre. Das schnelle Bild wird wieder langsam gemacht. Vielleicht könnte man sagen: Georges gibt dem Augenblick seine Zeit zurück.
Und damit kommen wir zur Natur. Wolken, Wasser, Wälder, Pflanzen, Gletscher.
Nun könnte man sagen: Gut, also noch so ein Künstler, der Natur darstellt.
Aber genau hier wird es interessant. Denn Georges Wenger bildet Natur nicht einfach ab. Natur ist für ihn kein Gegenstand, der geduldig Modell sitzt. Er schreibt:
„Die Natur ist kein statisches Gegenüber. Sie ist Bewegung, Erinnerung und fortwährende Verwandlung.“
Das ist für mich ein wichtiger Satz für diese Ausstellung. Denn plötzlich verstehen wir, warum Wolken, Wälder und Gletscher trotz ihrer offensichtlichen Verschiedenheit zusammengehören. Sie sind unterschiedliche Erscheinungsformen von Zeit.
Eine Wolke verändert sich innerhalb weniger Minuten. Eine Pflanze über Tage und Jahreszeiten. Ein Wald über Jahrzehnte und Jahrhunderte. Ein Gletscher über Jahrhunderte und Jahrtausende. Oder besser gesagt: Er tat es einmal. Denn inzwischen können wir die Veränderung eines Gletschers innerhalb unserer eigenen Lebenszeit beobachten. Und genau hier bekommt Georges Wengers Beschäftigung mit der Natur eine neue Dringlichkeit.
Schauen wir zunächst auf seine Wälder.
Es gibt dort kaum Hierarchien. Keinen Baum, der sich besonders wichtig in die Mitte stellt. Keinen klassischen Vordergrund, der uns sagt: Hier beginnt das Bild. Stattdessen: Linien, Verästelungen, Überlagerungen, Licht und Schatten, ein dichtes Netz von Beziehungen.
Georges beschäftigt sich intensiv mit Pflanzen und damit, wie pflanzliche Systeme funktionieren.
Sie organisieren sich dezentral, sie reagieren auf Veränderungen, sie leben von Vielfalt, sie verschwenden wenig und sie sind auf vielfältigste Weise miteinander und mit ihrer Umgebung verbunden.
Was können wir eigentlich von ihnen lernen? Ist ein Wald also nicht einfach ein Motiv, ist er auch ein Gegenmodell zu unserer Vorstellung, dass alles kontrolliert, zentralisiert, optimiert und beschleunigt werden müsse?
Das Schöne ist: Georges illustriert diesen Gedanken nicht. Er malt oder schneidet uns keine ökologische Botschaft. Die Bedeutung entsteht erst im Schauen.
Und dann kommen die Gletscher.
Vor etwa zwei Jahren wagte sich Georges im tiefen Winter erstmals in eine Eishöhle des Morteratschgletschers. Türkisfarbenes Eis, Licht, Transparenz, beinahe unwirkliche Formen.
Zunächst ist da das Staunen über eine überwältigende Schönheit. Georges fotografiert. Kehrt mit dem Material ins Atelier zurück. Und stellt sich eine bemerkenswerte Frage:
„Wie weiter?“
Was macht man als Künstler mit einer Schönheit, von der man plötzlich begreift, dass sie mit einem Verschwinden zusammenhängt?
Sieben Wochen später kehrt er zurück. Die Situation hat sich bereits verändert. Ein reissender Bach fliesst nun von der Gletscherzunge durch die Eishöhle ins Tal. Georges beginnt, den Prozess systematisch zu dokumentieren. Er steigt immer wieder hinauf. Zehnmal. Am 10. Februar dieses Jahres bricht die Eishöhle zusammen. Sie ist weggeschmolzen. Was zunächst Landschaft war, wird plötzlich Zeitgeschichte.
Und hier erhält der Titel „Radikale Aufmerksamkeit“ noch eine weitere, sehr konkrete Bedeutung. Georges hat mir geschrieben, dass bei diesen Gletschererkundungen tatsächlich bei jedem Schritt volle Aufmerksamkeit nötig ist. Denn wer sich in einer sich verändernden Eislandschaft bewegt, kann sich Unaufmerksamkeit schlicht nicht leisten. Schönheit und Gefahr liegen dort sehr nahe beieinander. Und genau diese Erfahrung hat Georges in diesem Sommer noch einmal in einer ganz anderen Dimension gemacht: in Grönland.
Seine Reise nach Ilulissat versteht Georges als logische Fortsetzung seiner Beschäftigung mit den Schweizer Gletschern. Zwölf Tage verbringt er dort. Und er ist nicht nur am Ufer geblieben. Er fährt mit dem Kajak zwischen den Eisbergen. Georges nennt sie „schwimmende Eiskathedralen“. Ein schönes Wort und ein beunruhigendes. Denn auch hier liegen Staunen und Gefahr unmittelbar nebeneinander. Wer mit einem kleinen Kajak zwischen solchen Eisbergen unterwegs ist, entwickelt vermutlich sehr schnell eine ziemlich konkrete Vorstellung davon, was radikale Aufmerksamkeit bedeutet. Zumal ein Eisberg nur einen kleinen Teil seiner Masse über der Wasseroberfläche zeigt. Und weil das wärmere Meerwasser ihn auch von unten abschmilzt, kann er sein Gleichgewicht verlieren und plötzlich kippen. Georges beobachtete während seines Aufenthalts Eisberge, die sich innerhalb kurzer Zeit veränderten und zum Teil vollständig auseinanderfielen. Und er erlebte, wie von einer gewaltigen Eisfront – fast hundert Meter hoch und ungefähr zweihundert Meter lang – ein Stück abbrach. Tausende Tonnen Eis. Mit donnerndem Krachen ins Meer.
Ich glaube, in einem solchen Moment wird aus dem abstrakten Begriff „Klimawandel“ etwas vollkommen anderes. Etwas, das man sieht, hört und körperlich erlebt.
Aus dieser Reise sind vier neue Pastelle entstanden: Ilulissat I bis IV. Und ich finde es bemerkenswert, dass Georges für diese jüngsten Arbeiten wieder zum Pastell zurückkehrt. Zu jener Technik also, mit der ich selbst seinem Werk intensiver begegnet bin: bei den Wolken.
Wenn Sie diese Eisberge anschauen, sehen Sie zunächst wieder diese ungeheure Schönheit: Blau, türkis, weiss, Licht, Stille. Fast könnte man vergessen, was hier geschieht. Aber die Formen sind instabil, sie kippen, sie brechen, sie schmelzen. Die Schönheit ist real, aber die Bedrohung ebenfalls. Das eine hebt das andere nicht auf. Vielmehr macht gerade dieses Nebeneinander die Bilder so eindringlich.
Und wenn Sie später durch die Ausstellung gehen, gelangen Sie ganz am Ende in einen Raum, der für mich fast wie ein Schlussakkord funktioniert. Nach dem Wolkenraum kommen die Eisberge. Links und rechts zwei kleinere Arbeiten. Und vor uns der grosse Eisberg. Dann geht es räumlich nicht mehr weiter. Georges möchte, dass wir dort nicht sofort umdrehen und wieder hinausgehen. Es gibt Sitzsäcke. Man kann sich hinsetzen, ruhig werden, schauen, sogar aufschreiben, was man beim Anblick dieser Eisberge empfindet. Eigentlich ist dieser letzte Raum damit die räumliche Übersetzung des Ausstellungstitels.
Radikale Aufmerksamkeit.
Nicht weitergehen, nicht gleich zum nächsten Bild, nicht sofort eine Meinung haben. Sondern: sitzen, schauen. warten.
Und nun komme ich noch einmal zurück zu den Wolken und damit zu meiner ersten intensiveren Begegnung mit Georges’ Arbeiten. Damals hat mich ihre Wandelbarkeit interessiert. Ich schrieb, dass die Wandelbarkeit der Wolken auch etwas mit Georges selbst zu tun habe. Heute würde ich diesen Gedanken erweitern. Denn Wandelbarkeit bedeutet bei Georges Wenger nicht Beliebigkeit. Er wechselt Motive, er wechselt Techniken, er reist, er experimentiert. Aber die Frage dahinter bleibt erstaunlich konstant: Wie können wir die Welt wahrnehmen, ohne sie sofort in Besitz zu nehmen? Wie können wir Natur betrachten, ohne sie nur als Ressource, Kulisse oder Projektionsfläche zu verstehen? Die Einladung zu dieser Ausstellung formuliert es sehr schön: Georges’ Blick richtet sich auf eine Natur, „die sich unserer Verfügung entzieht“.
Das scheint mir zentral. Denn wir Menschen sind sehr gut darin geworden, Dinge verfügbar zu machen: Energie, Landschaft, Wasser, Wälder, Boden, Zeit.
Die Erfahrung vor diesen Bildern besteht aber gerade darin, für einen Moment zu akzeptieren:
Nicht alles ist für uns da, nicht alles gehört uns, nicht alles lässt sich kontrollieren.
Lieber Georges,
wenn ich heute auf unsere erste Begegnung über deine Wolken zurückblicke, finde ich es schön, dass diese Ausstellung nun gewissermassen wieder bei ihnen ankommt – und zugleich weit über sie hinausgeht. Von den Wolken zu den Wäldern. Von den Wäldern zu den Gletschern. Von den Schweizer Gletschern zu den Eisbergen Grönlands. Und von dort wieder zurück zu uns.
Denn Aufmerksamkeit ist in deinem Werk keine passive Haltung. Du brauchst sie, wenn du auf einem Gletscher unterwegs bist. Du brauchst sie im Kajak zwischen Eisbergen. Du brauchst sie beim Schneiden eines Linolstocks. Du brauchst sie beim Drucken eines grossen Blattes. Und schliesslich verlangst du sie auch von uns, den Betrachtenden. Das ist für mich die eigentliche Radikalität dieser Ausstellung. Nicht lauter zu werden, sondern aufmerksamer. Nicht schneller, sondern langsamer. Nicht mehr Bilder zu sehen, sondern eines wirklich anzuschauen.
Deshalb möchte ich mit Georges’ eigenem Satz schliessen:
„Man sieht tiefer, wenn man bereit ist, länger zu schauen.“
Ich wünsche uns allen heute Abend genau das: Dass wir uns diese Zeit nehmen. Dass wir länger schauen. Und vielleicht ein wenig tiefer sehen.
Lieber Georges, ich gratuliere dir sehr herzlich zu dieser Ausstellung.
Und Ihnen allen wünsche ich einen anregenden Abend – und viel Freude beim Schauen.