Bettina Baur
Ihre Werke entfalten einen visuellen Rhythmus zwischen Herzschlag und Leichtigkeit. Ausgestelltes Werk: „Der Beginn“ (Radierung/Aquatinta, 2022).
40 beteiligte Kulturschaffende zeugen mit ihren Positionen davon, dass das jahrhundertealte handwerkliche Fundament ästhetisch anspruchsvoll und dynamisch genutzt wird. Das zentrale Anliegen des Kuratoriums – bestehend aus Helmut Anton Zirkelbach, Lisa Fürst, Henner Grube und Edith Koschwitz – ist es, auf dem Hintergrund einer beginnenden Renaissance des Analogen eine Kooperationsplattform zu stiften und einer breiten Öffentlichkeit die materielle Qualität und Kraft des Mediums erfahrbar zu machen.
Ihre Werke entfalten einen visuellen Rhythmus zwischen Herzschlag und Leichtigkeit. Ausgestelltes Werk: „Der Beginn“ (Radierung/Aquatinta, 2022).
Arbeitet seit 2005 mit einem selbst entwickelten Hoch-Tiefdruck-Verfahren, bei dem Höhen und Tiefen gleichzeitig gedruckt werden. Werk: „follow up the
Möchte das Gesehene so ausdrücken, wie es im Augenblick der Wahrnehmung entsteht. Werk: „Letzte Ölung“ (Radierung, 2026).
Er arbeitet spielerisch und montiert Fundstücke zu neuen Sinnzusammenhängen. Werk: „der Ameisen Lied an den Mond“ (Risographie, 2026).
Nutzt die Radierung als Basis für ein experimentelles Zusammenspiel von Hoch- und Tiefdruck, oft mit Fokus auf Natur und Landschaft.
Seine Steinlithografien zeigen kraftvolle Linienbewegungen, die mit kompakten Flächen kollidieren und Emotionalität offenbaren.

Ihre Werke entfalten einen visuellen Rhythmus zwischen Herzschlag und Leichtigkeit.
Arbeitet seit 2005 mit einem selbst entwickelten Hoch-Tiefdruck-Verfahren, bei dem
Er arbeitet spielerisch und montiert Fundstücke zu neuen Sinnzusammenhängen. Werk:
Seine Steinlithografien zeigen kraftvolle Linienbewegungen, die mit kompakten Flächen kollidieren
Konzentriert sich auf figurative Motive mit Formauflösung sowie ungegenständliche Arbeiten.
Verbindet die handwerkliche Tiefe klassischer Radierungen und Holzschnitte mit zeitgenössischen
Zeigt den Radier-Zyklus „Tag-Monat-Jahr / Eine Bestandsaufnahme“ (1984), eine künstlerische
Beschäftigt sich aktuell mit dem Thema Energie. Werk: „Uhrwerk“ (Kaltnadel
Nutzt Malerei, Zeichnung und Radierung zur Visualisierung seiner inneren Haltung
Thematisiert das Druckatelier als Ort des Handwerks. Werkgruppen: „25 Andrucke“,
arbeitet im Bereich der künstlerischen Druckgrafik mit verschiedenen Techniken
Künstlerin aus Schwäbisch Gmünd, vertreten im Bereich Grafik/Druckkunst.
Präsentiert die Radierserie „Megawatt“ (Kaltnadel, Tief- & Hochdruck), die Themen
Nutzt experimentelle Drucktechniken für kraftvolle Linien. Werk: „Im Groove sein
Ihr Schwerpunkt ist die Textilkunst, die in Installationen einfließt. Gezeigt
Ihr Konzept steht unter dem Titel „Ressourcen“ [Stein-Text]. Sie präsentiert
Arbeitet mit Landschaftsmalerei und Drucktechniken wie Siebdruck und Cyanotypie. Werk:
Erschafft vielschichtige Bildwelten im Spannungsfeld klassischer und experimenteller Verfahren. Werk:
Spezialist für großformatige Linolschnitte auf Japanpapier. Gezeigt werden Werke wie
Arbeitet seit 35 Jahren konsequent in der Radierung; versteht diese

Diese Seite wird demnächst ergänzt Zur Ausstellung DRUCKSPUR südwest werden

Schäfers Werke, die Malerei, Zeichnung, Druckgrafik, Skizzenbücher und Objekte umfassen,

Textiles Material ist das elementare Ausdrucksmittel des Künstlers Wolfgang Rätz.


MarEl Schaefer fängt Glanz und Vielschichtigkeit in ihren Bildern ein. Aufgewachsen

Werkbeispiele aus der ONBOarding-Ausstellung Helmut Anton Zirkelbach in Zusammenarbeit mit



Der Anlass für das Projekt ONBOARDING ist das Jubiläumsjahr der
Pressetermin und Prototypenvorstellung in der Werkstatt Martin Putz im Albgut.
Anton Geiselhart (1907–1973) hat ein vielseitiges künstlerisches Werk hinterlassen und
Die Idee zum Projekt ONBOARDING entstand aus dem Kontakt zur
Ihre Werke entfalten einen visuellen Rhythmus zwischen Herzschlag und Leichtigkeit. Ausgestelltes Werk: „Der Beginn“ (Radierung/Aquatinta, 2022).
Arbeitet seit 2005 mit einem selbst entwickelten Hoch-Tiefdruck-Verfahren, bei dem Höhen und Tiefen gleichzeitig gedruckt werden. Werk: „follow up the light“ (2024).
Möchte das Gesehene so ausdrücken, wie es im Augenblick der Wahrnehmung entsteht. Werk: „Letzte Ölung“ (Radierung, 2026).
Er arbeitet spielerisch und montiert Fundstücke zu neuen Sinnzusammenhängen. Werk: „der Ameisen Lied an den Mond“ (Risographie, 2026).
Nutzt die Radierung als Basis für ein experimentelles Zusammenspiel von Hoch- und Tiefdruck, oft mit Fokus auf Natur und Landschaft.
Seine Steinlithografien zeigen kraftvolle Linienbewegungen, die mit kompakten Flächen kollidieren und Emotionalität offenbaren.
Konzentriert sich auf figurative Motive mit Formauflösung sowie ungegenständliche Arbeiten. Technik: Radierung (Kaltnadel).
Verbindet die handwerkliche Tiefe klassischer Radierungen und Holzschnitte mit zeitgenössischen Mischtechniken. Werk: „Kommen und Gehen“.
Ihre Werke entfalten einen visuellen Rhythmus zwischen Herzschlag und Leichtigkeit. Ausgestelltes Werk: „Der Beginn“ (Radierung/Aquatinta, 2022).
Arbeitet seit 2005 mit einem selbst entwickelten Hoch-Tiefdruck-Verfahren, bei dem Höhen und Tiefen gleichzeitig gedruckt werden. Werk: „follow up the
Möchte das Gesehene so ausdrücken, wie es im Augenblick der Wahrnehmung entsteht. Werk: „Letzte Ölung“ (Radierung, 2026).
Er arbeitet spielerisch und montiert Fundstücke zu neuen Sinnzusammenhängen. Werk: „der Ameisen Lied an den Mond“ (Risographie, 2026).
Nutzt die Radierung als Basis für ein experimentelles Zusammenspiel von Hoch- und Tiefdruck, oft mit Fokus auf Natur und Landschaft.
Seine Steinlithografien zeigen kraftvolle Linienbewegungen, die mit kompakten Flächen kollidieren und Emotionalität offenbaren.

Viel zu entdecken gibt es in der Region zum Thema Kunst. Das Gebiet zwischen Ulm, Münsingen, Reutlingen und Tübingen bis
Ihre Werke entfalten einen visuellen Rhythmus zwischen Herzschlag und Leichtigkeit. Ausgestelltes Werk: „Der Beginn“ (Radierung/Aquatinta, 2022).
Arbeitet seit 2005 mit einem selbst entwickelten Hoch-Tiefdruck-Verfahren, bei dem Höhen und Tiefen gleichzeitig gedruckt werden. Werk: „follow up the
Möchte das Gesehene so ausdrücken, wie es im Augenblick der Wahrnehmung entsteht. Werk: „Letzte Ölung“ (Radierung, 2026).
Er arbeitet spielerisch und montiert Fundstücke zu neuen Sinnzusammenhängen. Werk: „der Ameisen Lied an den Mond“ (Risographie, 2026).
Nutzt die Radierung als Basis für ein experimentelles Zusammenspiel von Hoch- und Tiefdruck, oft mit Fokus auf Natur und Landschaft.
Seine Steinlithografien zeigen kraftvolle Linienbewegungen, die mit kompakten Flächen kollidieren und Emotionalität offenbaren.
Konzentriert sich auf figurative Motive mit Formauflösung sowie ungegenständliche Arbeiten. Technik: Radierung (Kaltnadel).
Verbindet die handwerkliche Tiefe klassischer Radierungen und Holzschnitte mit zeitgenössischen Mischtechniken. Werk: „Kommen und Gehen“.
Zeigt den Radier-Zyklus „Tag-Monat-Jahr / Eine Bestandsaufnahme“ (1984), eine künstlerische Antwort auf alptraumhafte Kindheitserinnerungen.
Beschäftigt sich aktuell mit dem Thema Energie. Werk: „Uhrwerk“ (Kaltnadel in Tetra-Verpackung, 2026).
Nutzt Malerei, Zeichnung und Radierung zur Visualisierung seiner inneren Haltung zu aktuellen Themen.
Konzentriert sich auf das Thema „Gefäße“, erweitert zum Stillleben mit Licht und Schatten. Technik: Kaltnadelradierung.
Ihr Schwerpunkt liegt auf Illustration und Design. In ihrem Portfolio finden sich Arbeiten in der Technik der Algraphie (Flachdruck auf
Ihr Schwerpunkt liegt auf Holzschnitt und Radierung. Werk: „Die Leiter“ (Aquatinta, 2024). Torle Kühn über ihre Arbeit: Beim Holzschnitt (Hochdruck)
Das Living Museum ist mit drei Positionen vertreten: Janosch Barsi, Birgit Dinzinger, Freytag
Verbindet Linol- und Holzschnitt mit Einflüssen aus der Punk- und DIY-Kultur. Werk: „Stufen“ (2026).
arbeitet im Bereich der künstlerischen Druckgrafik mit verschiedenen Techniken
Präsentiert die Radierserie „Megawatt“ (Kaltnadel, Tief- & Hochdruck), die Themen wie Wasserlicht und planktonartige Strukturen behandelt.
Nutzt experimentelle Drucktechniken für kraftvolle Linien. Werk: „Im Groove sein 1 & 2“ (Hand-Druck auf MDF, 2019).
Ihr Schwerpunkt ist die Textilkunst, die in Installationen einfließt. Gezeigt wird die Serie „Bewegung_Erleben“ (Aquatinta auf Bütten).
Arbeitet in den Sparten Druck, Papier und Malerei. Ein Thema ist die Auseinandersetzung mit Weiblichkeit.
Ihr Konzept steht unter dem Titel „Ressourcen“ [Stein-Text]. Sie präsentiert Rauminstallationen mit Cyanotypien auf Seide [Stein-Text].
Arbeitet mit Landschaftsmalerei und Drucktechniken wie Siebdruck und Cyanotypie. Werk: „Schichtungen 1“ (Cyanotypiecollage).
Fokus auf die nordische Landschaft. Ausgestellt wird die Kleinserie „im Schilf“ als Holzschnitt (verlorener Schnitt).
Erschafft vielschichtige Bildwelten im Spannungsfeld klassischer und experimenteller Verfahren. Werk: „foresight“ (Linoldruck).
Spezialist für großformatige Linolschnitte auf Japanpapier. Gezeigt werden Werke wie „Lydford Gorge Forest“ Georges Wenger – Radikale Aufmerksamkeit – Vernissagerede
Arbeitet seit 35 Jahren konsequent in der Radierung; versteht diese als Sprache und Widerstand. Werk: „Power in the Darkness“ (Radierung/Aquatinta).

Diese Seite wird demnächst ergänzt Zur Ausstellung DRUCKSPUR südwest werden hier nach und nach Porträts der beteiligten Künstlerinnen und Künstler

Schäfers Werke, die Malerei, Zeichnung, Druckgrafik, Skizzenbücher und Objekte umfassen, zeichnen sich durch ihre Vielfalt der Motive und Techniken aus.

Textiles Material ist das elementare Ausdrucksmittel des Künstlers Wolfgang Rätz.

Schon immer bin ich in der Kunst von dem ausgegangen, was ich vorfinde, was es gibt. Gleichermaßen interessiert es mich,

MarEl Schaefer fängt Glanz und Vielschichtigkeit in ihren Bildern ein. Aufgewachsen in Wolfsburg; Studium an der Pädagogischen Hochschule Bonn, Fachrichtung Kunst

Werkbeispiele aus der ONBOarding-Ausstellung Helmut Anton Zirkelbach in Zusammenarbeit mit der Schreinerei MarkusGeckeler /Retakdado10 teilige Arbeit aus Holzmodulen aufUnterkonstruktion, abnehm-


Ein Keks als Kunstobjekt – Nerz KG sind Brigitte Braun und Betina Panek. Ihr Beitrag zum Projekt ONBOARDING war der Albkeks „Freiraum“, der nun auf Dauer hergestellt wird.

Der Anlass für das Projekt ONBOARDING ist das Jubiläumsjahr der Stiftung Anton Geiselhart unter dem Motto GESTERN HEUTE MORGEN –
Pressetermin und Prototypenvorstellung in der Werkstatt Martin Putz im Albgut. Welches sind die Anforderungen für ein Präsentationssystem, das selbst ästhetisch
Anton Geiselhart (1907–1973) hat ein vielseitiges künstlerisches Werk hinterlassen und gleichzeitig einen Malerbetrieb aufgebaut, der bis heute erfolgreich geführt wird.
Die Idee zum Projekt ONBOARDING entstand aus dem Kontakt zur Stiftung Anton Geiselhart im Frühjahr 2022. Im November 2022 trafen
Ihre Werke entfalten einen visuellen Rhythmus zwischen Herzschlag und Leichtigkeit. Ausgestelltes Werk: „Der Beginn“ (Radierung/Aquatinta, 2022).
Arbeitet seit 2005 mit einem selbst entwickelten Hoch-Tiefdruck-Verfahren, bei dem Höhen und Tiefen gleichzeitig gedruckt werden. Werk: „follow up the light“ (2024).
Möchte das Gesehene so ausdrücken, wie es im Augenblick der Wahrnehmung entsteht. Werk: „Letzte Ölung“ (Radierung, 2026).
Er arbeitet spielerisch und montiert Fundstücke zu neuen Sinnzusammenhängen. Werk: „der Ameisen Lied an den Mond“ (Risographie, 2026).
Nutzt die Radierung als Basis für ein experimentelles Zusammenspiel von Hoch- und Tiefdruck, oft mit Fokus auf Natur und Landschaft.
Seine Steinlithografien zeigen kraftvolle Linienbewegungen, die mit kompakten Flächen kollidieren und Emotionalität offenbaren.
Konzentriert sich auf figurative Motive mit Formauflösung sowie ungegenständliche Arbeiten. Technik: Radierung (Kaltnadel).
Verbindet die handwerkliche Tiefe klassischer Radierungen und Holzschnitte mit zeitgenössischen Mischtechniken. Werk: „Kommen und Gehen“.