Nutzt Malerei, Zeichnung und Radierung zur Visualisierung seiner inneren Haltung zu aktuellen Themen.
Druckgrafik im Portrait: Hans J. Hochradl – Visualisierte Haltung
Einleitung Hans J. Hochradl nutzt die Radierung als Instrument der Reflexion über den Zustand der Welt. In der Münsinger Werkschau positioniert er sich durch klare grafische Setzungen, die den Dialog mit den geschichtsträchtigen Orten suchen.
Das Werk in der Ausstellung Ausgestellt ist eine Radierung (ohne Titel) aus dem Jahr 2026. Die Arbeit im Plattenformat 30 x 30 cm (Blattformat 53 x 40 cm) zeichnet sich durch eine reduzierte, konzentrierte Formsprache aus.
Künstlerischer Ansatz & Philosophie Für Hochradl steht die „Visualisierung meiner Haltung zu dem was ist“ im Zentrum. Er nutzt Malerei, Zeichnung und Radierung als gleichwertige Medien, um seine Beobachtungen in eine gültige künstlerische Form zu überführen. Die Radierung erlaubt ihm dabei eine besondere grafische Schärfe.
Erlebnis vor Ort & Rahmenprogramm Seine Werke finden ihren Platz an Orten, die zur Stille und Konzentration einladen, wie etwa den atmosphärischen Räumen des „Alten Gefängnisses“.
Kurz-Vita & Kontakt
- Wohnort: Bismarckstraße 57, 73240 Wendlingen
- Telefon: 0157 5489 8288
- Website: www.hanshochradl.de
- Instagram: @hanshochradl